LYRICS

ECKE REVALER

01 ALLES
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Alles was du jemals gesagt hast,
aber nie was getan, aber nie was getan

Du hast gesagt du bringst den Müll weg
doch der Müll ist noch da, das war gelogen

Du hast gesagt du gehst mit dem Hund raus
doch der Hund hat in die Ecke gemacht, das war gelogen

Alles was du jemals gesagt hast,
aber nie was getan, aber nie was getan
Alles was du jemals gesagt hast,
aber nie was getan, aber nie was getan

Alles was du jemals gesagt hast,
aber nie was getan, aber nie was getan
Alles was du jemals gesagt hast,
aber nie was getan, aber nie was getan

Du hast gesagt dass du mich liebst,
doch das ist vorbei, das war gelogen

Du hast gesagt ohne mich geht’s nicht, doch wie man sieht,
geht’s nicht ohne dich, das war gelogen

Alles was du jemals gesagt hast,
aber nie was getan, aber nie was getan
Alles was du jemals gesagt hast,
aber nie was getan, aber nie was getan

Alles was du jemals gesagt hast,
war gelogen
Alles was du jemals gesagt hast,
war gelogen
Alles was du jemals gesagt hast,
war gelogen
Wirklich alles, einfach alles

Alles was du jemals gesagt hast,
war gelogen
Alles was du jemals gesagt hast,
war gelogen
Alles was du jemals gesagt hast,
war gelogen
Wirklich alles, einfach alles

Fick dich

 
02 HIN UND ZURÜCK
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Sag mir hast du schon einmal probiert
einen Wasserfall hoch zu schwimmen
Nein? Dann wird es Zeit! Wird es Zeit!

Und dann mit einem Kopfsprung, ohne Flügel,
60 Meter, wieder mitten rein
Ja! Hast du Zeit? Nimm dir Zeit?

Einmal in die Zukunft blicken
Hin und Zurück, Hin und Zurück
Einmal schauen was noch so passiert
Hin und Zurück, Hin und Zurück
Einmal in der Zukunft leben
Hin und Zurück, Hin und Zurück

Hin und Zurück
Hin und Zurück
Hin und Zurück
komm mit mir

Hin und Zurück
Hin und Zurück
Hin und Zurück
komm mit mir, komm mit mir

Sag mir hast du schon einmal probiert,
einen Regenbogen einzufangen
Nein? Dann wird es Zeit! Wird es Zeit!

Und wenn du ihn gefangen hast, ein Topf voller Geld,
komm mit mir, ein ganz andere Welt
Ja! Hast du Zeit? Nimm dir Zeit?

Einmal in die Zukunft blicken
Hin und Zurück, Hin und Zurück
Einmal schauen was noch so passiert
Hin und Zurück, Hin und Zurück
Einmal in der Zukunft leben
Hin und Zurück, Hin und Zurück

Hin und Zurück
Hin und Zurück
Hin und Zurück
komm mit mir

Hin und Zurück
Hin und Zurück
Hin und Zurück
komm mit mir, komm mit mir

Einmal in die Zukunft blicken
Hin und Zurück,
Einmal schauen was noch so passiert
Hin und Zurück,
Einmal in der Zukunft leben
Hin und Zurück, Hin und Zurück

Hin und Zurück
Hin und Zurück
Hin und Zurück
komm mit mir

Hin und Zurück
Hin und Zurück
Hin und Zurück
komm mit mir,

Hin und Zurück
Hin und Zurück
Hin und Zurück

 
03 HERZ
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So wie du das sagst, macht das alles keinen Sinn
So wie du mich fragst, nach dem Weg und nach dem Gin
Ohne Tonic und ohne Grund, ohne zu verstehen warum
Nur mit Luft und Liebe, Toast und einer Pulle Rum

Gedanken stehen im Nebel, klar
Worte neu erschöpft
Wie die Zunge die sie spricht, und trotzdem noch gehofft,
Dass der andere dich versteht,
weil ja wieso eigentlich auch nicht
Dass der andere nicht nur nickt und die Flasche mit dir bricht

Und doch merkt man, dass dein Herz noch schlägt
und du lebst
Und doch merkt man, dass dein Herz noch schlägt
und du lebst
Und doch merkt man, dass dein Herz noch schlägt
und du lebst
Und doch merkt man, dass dein Herz noch schlägt
Und du lebst

Im Raum ertönt die Glocke, die Runde geschmissen
Das Handtuch eh schon lange,
seit deine Kinder dich vermissen
Die Welt um dich herum zerbricht, du hörst gespannt dabei zu
Und selbst wenn du es könntest,
kannst du Nichts dagegen tun
Bald bist du vergessen, wie der Rauch aus deiner Lunge
Bald bist du besessen, von dem Teufel in deiner Lunge

Und doch merkt man, dass dein Herz noch schlägt
und du lebst
Und doch merkt man, dass dein Herz noch schlägt
und du lebst
Und doch merkt man, dass dein Herz noch schlägt
und du lebst
Und doch merkt man, dass dein Herz noch schlägt
Und du lebst

 
04 U5
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Eine Reise mit der Linie fünf, Untertage unterwegs
bewegt im Untergrund die Menschen,
Dreidreizig von A nach C
Raus aus der Stadt, ich kann kaum noch atmen
Nach dem Berg, kam das Tal und dann der Graben

Hallo
zum letzten Mal Hallo
auf Wiedersehen, das schaff ich nicht
Hallo
zum aller letzten Mal

Fahrausweis Kontrollverlust,
sechzig Euro egal
Ich bin in Gedanken, was kommt, was war
Was war ist lange her, was kommt nicht wirklich viel
Und das hier und jetzt, das alles, wollt ich so nie

Hallo
zum letzten Mal Hallo
auf Wiedersehen, das schaff ich nicht
Hallo
zum aller letzten Mal

Hallo
zum letzten Mal
auf Wiedersehen, das schaff ich nicht

Hallo
zum letzten Mal Hallo
auf Wiedersehen, das schaff ich nicht
Hallo
zum aller letzten Mal

Das Ende meiner Liste zu tun, ich steh auf seiner Liste
Ob auf Seite eins oder nicht, scheiß egal
ich seh schwarz, ich seh rot
Bin nicht hier, bin nicht da, ich bin tot

Hallo
zum letzten Mal Hallo
auf Wiedersehen, das schaff ich nicht
Hallo
zum aller letzten Mal

Hallo
zum letzten Mal Hallo
auf Wiedersehen, das schaff ich nicht
Hallo
zum aller letzten Mal

 
05 LICHT
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Er hat keine Zeit, nur Angst im Übermaß
Er steht nie still, weil er nicht kann
Er fühlt sich nackt, so wie alle starr‘n
Unbewaffnet, übermannt

Kleiner Junge, ohne Hoffnung, ohne Licht

Kein Schatten ohne Licht, kein Schatten ohne Licht
Kein Schatten ohne Licht, kein Schatten ohne Licht
Kein Schatten ohne Licht, kein Schatten ohne Licht
Kein Schatten ohne Licht, kein Schatten ohne Licht

Benommen kreischt er, schaut her schaut mich an
Keiner kann ihn hören bis die Kehle platzt
Dort liegt er nun im Dreck, ertrunken vor Wut
Unbemerkt, vergessen, verkocht sein Blut

Kleiner Junge, ohne Hoffnung, ohne Licht

Kein Schatten ohne Licht, kein Schatten ohne Licht
Kein Schatten ohne Licht, kein Schatten ohne Licht
Kein Schatten ohne Licht, kein Schatten ohne Licht
Kein Schatten ohne Licht, kein Schatten ohne Licht

Er wurde gefunden, doch viel zu spät
Vermissen wird ihn jeder, kleiner Junge ja du fehlst
Dort liegt er nun im Dreck und alle stehen um ihn herum
Kleiner Junge sag doch was, er bleibt stumm

Kleiner Junge, ohne Hoffnung, ohne Licht

Kein Schatten ohne Licht, kein Schatten ohne Licht
Kein Schatten ohne Licht, kein Schatten ohne Licht
Kein Schatten ohne Licht, kein Schatten ohne Licht
Kein Schatten ohne Licht, kein Schatten ohne Licht

Für dich

Kein Schatten ohne Licht, kein Schatten ohne Licht, für dich
Kein Schatten ohne Licht, kein Schatten ohne Licht, für dich
Kein Schatten ohne Licht, kein Schatten ohne Licht, für dich

Kein Schatten ohne Licht, kein Schatten ohne Licht


DONNER DORIA

01 PEINLICH
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Du und deine Ideale, sind mir egal.
Du und dein Bla Bla Bla, ihr könnt mich mal.
Du und dein Streben, ja wonach eigentlich?
Sag mal ist dir das nicht peinlich?

Hast du das verstanden oder war das zu schnell?
Hast du das verstanden oder war das zu schnell?

Was gestern noch Verrat, ist heut ne gute Tat.
Klingt der Ton auch etwas anders, dir egal!
Ja ja was kümmerts dich, was solls?
Sag mal ist dir das nicht?
Sag mal ist dir das nicht peinlich?

Hast du das verstanden oder war das zu schnell?
Hast du das verstanden oder war das zu schnell?
Hast du das verstanden oder war das zu schnell?
Hast du das verstanden oder war das zu schnell?

Ist dir das nicht peinlich?
Ist dir das nicht peinlich?
Und unangenehm?

Ist dir das nicht peinlich?
Ist dir das nicht peinlich?
Und unangenehm?

Ist dir das nicht peinlich?
Ist dir das nicht peinlich?
Und unangenehm?

 
02 HIER UND JETZT
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Geschichten die wir schreiben, deren Ende wir nicht kennen.
vielleicht auch besser so, wenn man bedenkt –
Was kann passieren?
Was hält uns ab, zu resignieren,
wenn man das Ende schon gesehen hat?

All die Probleme, von morgen, schon heute,
nein danke, das will ich nicht.
All die Geschichten die wir schreiben
und deren Ende ich nicht wissen will.

Hier! Und jetzt!

Hier & jetzt, ist alles was zählt.
Hier & jetzt, ist alles was zählt.
Hier & jetzt.

Geschichten die wir leben, ohne zu wissen was geschieht.
Ist doch alles gut, denn der Weg ist das Ziel.
Und wenn es böse endet? Das kann passieren.
Ja und wenn nicht?

All die Probleme, von morgen, schon heute,
nein danke, das will ich nicht.
All die Geschichten die wir schreiben,
deren Ende ich nicht wissen will.

Hier! Und jetzt!

Hier & jetzt, ist alles was zählt.
Hier & jetzt, ist alles was zählt.

Hier & jetzt, hier & jetzt, ist alles was.
Hier & jetzt, hier & jetzt, ist alles was.
Hier & jetzt, hier & jetzt, ist alles was.
Ist alles was, ist alles was…

Hier & jetzt, hier & jetzt, ist alles was.
Hier & jetzt, hier & jetzt, ist alles was.
Hier & jetzt, hier & jetzt, ist alles was.
Ist alles was, ist alles was…zählt.

Hier & jetzt.

 
03 SCHILFROHR
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Zwischen uns und dem verdammten Regen,
ein Zelt in dem wir schon seit Wochen liegen.
Langsam bahnt er sich seinen Weg zu uns hinunter.
Es fängt ganz sachte an, aber dann nach der Flut – Was kommt? Die Ebbe!
Und alles was wir retten wollen, ist doch nie genug.

Unterm Sternenhimmel knallts,
zwischen Schilfrohr und den Eichen
Und die Hand die ich dir reich,
keine Rettung, lebe wohl.

Zwischen Schilfrohr und den Eichen.

Im Sturm – gehen wir verloren.
Im Sturm – gehen wir verloren.

In dieser Nacht vor dem Zelt kann ich es hören.
Der Wind trägt die Stimmen die uns stören.
Es sind wir selbst die zu laut schreien,
bis hier hin und nicht weiter.
Es fängt ganz sachte an,
die Schreie vergehen und dann hebt das Zelt ab.
Nichts mehr da was uns schützen kann
und wir liegen hier im Freien.

Unterm Sternenhimmel knallts,
zwischen Schilfrohr und den Eichen
Und die Hand die ich dir reich,
keine Rettung, lebe wohl.

Zwischen Schilfrohr und den Eichen.

Im Sturm – gehen wir verloren.
Im Sturm – gehen wir verloren.
Im Sturm – gehen wir verloren.
Im Sturm – gehen wir verloren.

Zwischen Schilfrohr und den Eichen.

 
04 STADT
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Die Kräne dieser Stadt, schau da hoch am Himmel.
Ein Symbol für neu, modern, etwas erschaffen.
Und sie drehen sich im Takt, sie gehen auf und ab,
sie feuern mich an, sie steigen hoch und fallen.

Hoch ihr oben steh ich auf und strecke,
die Arme aus so weit ich kann und spring.

Dem Asphalt entgegen – ich lerne fliegen
– der Druck entweicht ein letzter Schrei.

Dem Asphalt entgegen – ich lerne fliegen
– der Druck entweicht ein letzter Schrei.
Doch ich verstumme – denn ich wills genießen
– im freien Fall bis zum Gummiseil.

Das Adrenalin in mir, der Blutdruck steigt.
Ich atme tief, der Mund ist trocken.
Und ich schmecke diese Stadt,
ganz fremd und ungewohnt anders.
Ich spüre wie sie lebt, ihre Furcht und Energie.

Hoch ihr oben steh ich auf und strecke,
die Arme aus so weit ich kann und spring.

Dem Asphalt entgegen – ich lerne fliegen
– der Druck entweicht ein letzter Schrei.

Dem Asphalt entgegen – ich lerne fliegen
– der Druck entweicht ein letzter Schrei.
Doch ich verstumme – nur noch Sekunden
– im freien Fall und die Zeit steht still.

Dem Asphalt entgegen, ich seh ihn brennen.
Ich lerne fliegen, lerne fallen.
Der Druck entweicht, ich bin am Leben.
Ein letzter Schrei, so laut ich kann.

Doch ich verstumme
Denn ich wills genießen.
Nur noch Sekunden
Im freien Fall

 
05 SONNE
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Wir wussten, dass die Welt sich dreht
– doch nicht wie schnell.
Wir wussten, es wird dunkel
und auch wieder hell.
Wir wussten viel, doch längst nicht alles.

Wir wussten es gibt Medizin, doch nicht wofür.
Wir wussten es gibt Wege dem Ganzen zu entfliehen.
Wir haben’s versucht, gehofft, verpasst, nochmal, von vorn, versagt, verdammt.
Versucht, gehofft, verpasst, nochmal, von vorn.
Versucht, versagt, verdammt.

Wer immer hin zur Sonne läuft,
dreht sich am Ende nur im Kreis.
Wer immer hin zur Sonne läuft,
dreht sich am Ende nur im Kreis.
Dreht sich am Ende nur im Kreis – wir drehen uns im Kreis.

Wir wussten, dass die Zeit nicht hält, wenn wir uns sehen.
Wir wussten, es geht weiter, egal wie weit wir gehen.
Wir wussten das alles, doch längst nicht genug.

Wir wussten es hört auf und fängt wieder an.
Wie wussten, wenn’s los geht sind wir zusammen.
Wir haben’s versucht, gehofft, verpasst,
nochmal, von vorn, versagt, verdammt.
Versucht, gehofft, verpasst, nochmal, von vorn.
Versucht, versagt, verdammt.

Wer immer hin zur Sonne läuft,
dreht sich am Ende nur im Kreis.
Wer immer hin zur Sonne läuft,
dreht sich am Ende nur im Kreis.
Dreht sich am Ende nur im Kreis.

Wer immer hin zur Sonne läuft.
Wer immer hin zur Sonne läuft
Dreht sich am Ende nur im Kreis.
Am Ende nur im Kreis.

Wir drehen uns im Kreis.